Geschichte und Bedeutung
Überblick
Aksaray war seit der Antike eines der wichtigsten Siedlungszentren in Zentralanatolien. Die Stadt, die historisch als das westliche Tor zu Kappadokien beschrieben wird, entstand in einer einzigartigen Land
Geschichte und Bedeutung
Aksaray war seit der Antike eines der wichtigsten Siedlungszentren in Zentralanatolien. Die Stadt, die historisch als das westliche Tor zu Kappadokien beschrieben wird, entstand in einer einzigartigen Land
Zeitstrahl, Erbe und Geschichten
Aksaray war seit der Antike eines der wichtigsten Siedlungszentren in Zentralanatolien. Die Stadt, die historisch als das westliche Tor zu Kappadokien beschrieben wird, entstand in einer einzigartigen Landschaft, die durch die Ausbrüche des Berg Hasan geprägt wurde. In der Frühzeit des Christentums wurde das Ihlara-Tal zu einem bedeutenden religiösen Zentrum, das frühe Zeugnisse des spirituellen Lebens bewahrt. Zahlreiche historische Felskirchen und Klöster befinden sich entlang des Melendiz-Flusses, der durch diese tiefe Schlucht fließt.
In der Seldschukenzeit wurde die Stadt von Kilidsch Arslan II. zu einem Militärstützpunkt ausgebaut, weshalb das Kilijarslan-Grabmal errichtet wurde. Im Stadtzentrum steht das Egri Minare (Schiefes Minarett) als herausragendes Beispiel seldschukischer Baukunst. Zudem diente die Zinciriye-Medrese während der osmanischen Ära als Bildungszentrum. Archäologische Funde aus der reichen Vergangenheit der Stadt werden heute im Museum von Aksaray ausgestellt. Die Lage dieser historischen Orte in Türkei können Sie im Abschnitt Karte einsehen.
Standort auf der Karte
38.4449° N, 33.8479° E